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Målning — Geschichte & Fakten
Tapisserie, die den Einzug Jesu in Jerusalem darstellt. Dieses Ereignis wird am Palmsonntag gefeiert, dem Sonntag vor Ostern, und leitet die stille Woche im Kirchenjahr ein. Das Ereignis wird im Neuen Testament der Bibel erzählt, im Evangelium nach Markus 11:1-11, Matthäus 21:1-11, Lukas 19:28-44 und Johannes 12:12-19.
Der Einzug ist auch Teil des Predigttextes für den ersten Advent sowie im Adventslied „Bereitet dem Herrn den Weg“, Sv. Ps. 103.
Und die Jünger gingen hin und taten, wie Jesus ihnen befohlen hatte, und führten ihm das Fohlen und das Eselchen; und sie legten ihre Mäntel darauf, und er setzte sich darauf. Und die Menge, die sehr groß war, breitete ihre Mäntel auf dem Weg aus; aber einige schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Und das Volk, sowohl die, die vor ihm gingen, als auch die, die ihm nachfolgten, riefen und sagten: „Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei, der kommt im Namen des Herrn.
Hosanna in der Höhe!“ Matthäus 21:6-9 Diskussion über die Herkunft des Gemäldes: Ola Ehns (Upplandsmuseum) äußerte sich am 9. Januar 1987 zu UM19737: „In einigen Details, z.B. dem Turm auf dem größeren Gemälde, erinnert das Gemälde an Hans Wikström.
Auch in Bezug auf die Komposition des Motivs gibt es Ähnlichkeiten, eine Form von Perspektive, eine Tiefe im Bild, die in den Gemälden von Leksand und Rättvik fehlt. Ich glaube jedoch, dass es sich um einen sogenannten Dalarna-Maler handelt, der diese beiden Gemälde gemacht hat. Jemand, der im Südosten von Dalarna tätig war.
Ich kenne ein Gemälde in Buska in der Gemeinde By in Dalarna, das in Bezug auf Figuren, Bordüre und Häuser den beiden UM-Gemälden sehr nahe steht. Über die Zeit wage ich keine bestimmte Meinung. Schätzungsweise um 1800.“ Laut einer Mitteilung von Maj Nodermann, Nordisches Museum, am 4.
April 1989, könnte es sich um Olof Samuelsson aus Dals-Torrång, Solberga, Ovanmyra, 1794-1864 handeln, der die Szene gemalt hat. Laut Roland Andersson, Kulturhaus, Leksand, am 10. Februar 2003, ist das Bild „… höchstwahrscheinlich von den Ivares-Malern aus Rovgärde in Rättvik gemalt. Sie gingen oft zusammen malen, die Brüder Anders und Erik mit Anders' Sohn Daniel.
Dann hängt es vom Jahr ab, wer als Hauptverantwortlicher angesehen werden sollte. Diese Malerei sieht ziemlich früh aus, ich denke daher, dass Ivares Anders 'der Schuldige' ist.“ (1775-1835). Die Ivares-Maler schufen in den 1820er und 1830er Jahren Gemälde für die Oberschicht. Ein Wandgemälde in ähnlicher Ausführung wurde bei der Qualitätsauktion Modern & Klassisch im Herbst 2005 im Auktionshaus Göteborg (Nr.
594) verkauft. Es wurde ebenfalls den Ivares-Malern aus der Gemeinde Rättvik zugeschrieben. Ein Brief von Svante Swärdström begleitete das Gemälde. Literatur: Artikel in Hälsingerunor, einem Heimatbuch von 1996, Bild an der Bauernwand, herausgegeben von der Heimatvereinigung Hälsingland, „Rättvik-Maler im Osten“, Roland Andersson, S.
121-122.






