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Målning — Geschichte & Fakten
Ola Ehns (Upplandsmuseum) zu UM019737 am 9. Januar 1987: "In einigen Details, z.B. dem Turm auf dem größeren Gemälde, erinnert das Bild an Hans Wikström.
Auch in Bezug auf den Aufbau des Motivs gibt es Ähnlichkeiten, eine Art Perspektive, eine Tiefe im Bild, die in den Leksand- und Rättvik-Gemälden fehlt. Ich glaube jedoch, dass es sich um einen sogenannten Dalmaler handelt, der die beiden Gemälde geschaffen hat. Jemand, der im Südosten von Dalarna tätig war.
Ich kenne ein Gemälde in Buska in der Gemeinde By in Dalarna, das in Bezug auf Figuren, Bordüre und Häuser den beiden UM-Gemälden sehr nahe steht. Über die Zeit wage ich keine definitive Aussage. Schätzungsweise um 1800." Laut Informationen von Maj Nodermann, Nordisches Museum, am 4.
April 1989, könnte es sich um Olof Samuelsson von Dals-Torrång, Solberga, Ovanmyra, 1794-1864 handeln, der die Szene gemalt hat. Laut Informationen von Roland Andersson, Kulturhaus, Leksand, am 10. Februar 2003, ist das Bild "...
höchstwahrscheinlich von den Ivares-Malern aus Rovgärde in Rättvik gemalt. Sie gingen oft zusammen malen, die Brüder Anders und Erik mit Anders' Sohn Daniel. Dann hängt es vom Jahr ab, wer als Hauptverantwortlicher betrachtet werden sollte.
Diese Malerei scheint ziemlich früh zu sein, daher glaube ich, dass Ivares Anders 'der Schuldige' ist." (1775-1835). Die Ivares-Maler schufen in den 1820er und 1830er Jahren Gemälde für die Oberschicht. Ein Wandgemälde in ähnlichem Stil wurde bei der Qualitätsauktion Modern & Klassisch im Herbst 2005, Göteborgs Auktionshaus (Nr.
594), verkauft. Es wurde ebenfalls den Ivares-Malern aus der Gemeinde Rättvik zugeschrieben. Ein Brief von Svante Swärdström lag dem Gemälde bei.
Literatur: Artikel in Hälsingerunor, einem Heimatbuch von 1996, Bild auf der Bauernwand, herausgegeben von Hälsinglands Hembygdskrets, "Rättvik-Maler im Osten", Roland Andersson, S. 121-122.






