Eine junge Frau, die sich die Hände über einem Kohlebecken wärmt: Allegorie des Winters — Geschichte & Fakten
Die junge Frau wärmt ihre Hände über einem Gericht mit glühenden Kohlen. Sie personifiziert den Winter. Diese Jahreszeit wurde normalerweise als schlecht gekleideter alter Mann oder alte Frau dargestellt: alt, weil das Jahr zu Ende geht, und arm, weil im Winter keine Ernten wachsen.
Van Everdingens Wahl einer jungen, reich gekleideten Frau ist daher eher ungewöhnlich.








